Fragen und Antworten zu den Selbsttests an Schulen

Was für ein Test wird an der Schule durchgeführt?

Es handelt sich bei den ausgelieferten Tests um sogenannte PoC-Antigen-Selbsttests. Diese Tests liefern in kurzer Zeit (15-20 Minuten) ein Ergebnis. Sie sind damit deutlich schneller als PCR-Test, die in einem Labor ausgewertet werden müssen, aber nicht so zuverlässig. Darum muss nach einem positiven Testergebnis im Schnelltest ein PCR-Test durchgeführt werden.

Ist die Teilnahme am Test verpflichtend?

Die Teilnahme am Test ist seit dem 12.04. für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend. Ohne die Teilnahme am Test und ein negatives Testergebnis ist keine Teilnahme am Präsenzunterricht möglich.

Alternativ kann der Schule ein Dokument vorgelegt werden, das die Teilnahme an einem Test in einer Teststelle und ein negatives Ergebnis nachweist. Dieser Test darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen.

Wie wird der Test durchgeführt?

Beim Test wird von der Schülerin/vom Schüler selbst mit einem Wattetupfer Nasensekret aus beiden Nasenlöchern aufgenommen. Dieses Sekret wird in einer Extraktionspufferlösung aufgelöst und auf einen Teststreifen getropft. Der Teststreifen zeigt nach 15 Minuten an, ober der Test negativ, positiv oder ungültig ist.

Was passiert mit den Ergebnissen des Tests?

Die Ergebnisse des Tests werden von der Schule protokolliert. Dabei werden folgende Daten erhoben:

Datum der Durchführung / Bezeichnung der Klasse / Anzahl der anwesenden und teilnehmenden Schüler*innen / Anzahl der positiven Testergebnisse / Namen der positiv getesteten Schüler*innen

Diese Daten werden von Seiten der Schule streng vertraulich behandelt.

Was passiert im Fall eines positiven Testergebnisses?

Ein mögliches positives Ergebnis eines solchen Schnelltests ist alleine noch kein positiver Befund auf eine Infektion. Darum werden in der Regel auch keine direkten Maßnahmen für den Rest der Klasse getroffen. Es stellt aber einen begründeten Verdachtsfall dar. Gemäß Infektionsschutzgesetz ist die Schule zur Meldung des Ergebnisses an das Gesundheitsamt verpflichtet.

Im Falle eines positiven Testergebnisses wird wie folgt vorgegangen:

  1. Die Schule informiert umgehend die Eltern. Es wird dann gemeinsam entschieden, ob das Kind abgeholt werden sollte oder alleine nach Hause gehen kann. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs (Busse etc.) soll vermieden werden.
    Kann ein Kind nicht umgehend abgeholt werden, wird es solange in der Schule beaufsichtigt.
  2. Die Eltern melden ein Kind über den Haus-/Kinderarzt zu einem PCR-Test an, um den Verdacht auf eine Infektion zu überprüfen.
  3. Mit einem negativen Testergebnis im PCR-Test ist der Schulbesuch am nächsten Unterrichtstag wieder möglich. Sollte der PCR-Test eine Covid19-Infektion feststellen, erfolgt eine Meldung an das Gesundheitsamt, das Sie über weitere Schritte informiert.
Wo finde ich weitere Informationen?

Das Schulministerium informiert auf der Seite https://www.schulministerium.nrw/selbsttests über den Einsatz der Selbsttests.

Videokonferenzen an der Albert-Einstein-Realschule

Videokonferenzen sind ein wichtiger Bestandteil des Distanzunterricht und ergänzen die Arbeit innerhalb der Plattform Logineo LMS. Für die Durchführung von Videokonferenzen hat sich die Lehrerkonferenz der Albert-Einstein-Realschule für die Software Zoom entschieden. Unser Ziel ist es dabei, für jede Klasse wöchentlich ein Videotreffen mit der/dem Klassenlehrer/in zu veranstalten und zusätzlich in den Hauptfächern den Distanzunterricht einmal in der Woche durch ein Videoangebot zu ergänzen.

Für die Nutzung von Zoom ist für Schülerinnen und Schüler kein eigenes Nutzerkonto nötig. Die Lehrkraft kündigt jede Videokonferenz über Logineo LMS an und gibt die Zugangsdaten für die Sitzung bekannt (eine Sitzungsnummer und ein Kenncode). Die Schülerinnen und Schüler benötigen lediglich einen PC mit Kamera und Mikrophon (z.B. ein Notebook), ein Tablet oder ein Smartphone. Darauf sollte die App Zoom installiert sein (kostenlos verfügbar für Windows, Mac, iOS und Android). In dieser App klicken die Schüler*innen auf das Feld „An Meeting teilnehmen“ und müssen danach nur die Zugangsdaten angeben.

Für die Nutzung von Zoom und die Teilnahme an Videokonferenzen ist Ihre Zustimmung als Eltern nötig, bei Schüler*innen über 16 Jahren auch deren Zustimmung. Bitte laden Sie dazu dieses Formular herunter und geben die unterschriebene zweite Seite online (z.B. über Logineo LMS) bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer ab.

Schutzmasken

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

über eine ehrenamtiche arbeitende Initiative, die Schutzmasken näht, habe ich für die Schule eine Menge Schutzmasken bekommen, in jedem Fall ausreichend für alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10. Wenn Sie gerne auch für sich oder Ihr bisher keine Maske habt, können wir gerne helfen.

Ihr könnt die Masken gerne gegen eine kleine Spende, für die die Initiative dann neues Material kaufen kann, im Sekretariat bekommen. Es wäre schön, wenn bis Donnerstag  morgen dann alle Schüler der Jahrgangsstufe 10 versorgt wären.

Ab Montag ist das Sekretariat wieder von 8.00 – 13.00 Uhr besetzt.

 

 

 

Neuer Caterer in der Mensa

Liebe Eltern,

seit den Sommerferien betreibt die Firma TroService als neuer Caterer unsere Mensa. Damit möglichst viele Schülerinnen und Schüler seit dem 2.9.2019 wieder ein warmes Mittagessen in der Mensa erhalten, müssen Sie das neue Bestellsystem unseres Caterers nutzen. Das täglich wechselnde Menü gibt es nur auf Vorbestellung.

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Öffnungszeiten im Schulsekretariat

Das Sekretariat der Schule zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montag, Mittwoch, Donnerstag – 7.30 Uhr – 14.30 Uhr

Dienstag – 7.30 – 10.00 Uhr

Freitag nach Vereinbarung

Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie uns trotzdem auch telefonisch erreichen: 02271-757313  – hinterlassen Sie Ihre Nachricht an uns und Ihren Namen sowie eine Telefonnummer auf unserem Anrufbeantworter, wir rufen Sie dann ggfs. zurück.

 

Kleiderordnung an der Albert-Einstein-Realschule

Die Schulkonferenz hat in ihrer Sitzung am 10.10.2013 folgende Ergänzung zu unserer Schulordnung (Wir-Vereinbarung) beschlossen, die ab sofort gilt:

Die Kleidung der Schülerinnen und Schüler sollte dem schulischen Alltag gerecht werden.

Sie soll- vor allem in den Sommermonaten – nicht aus freizügiger oder unpassender Freizeitmode wie z.B. Hot-Pants, Muscle Shirts, Oberteilen mit großen Ausschnitten , Jogginghosen etc. bestehen, damit die Lernatmosphäre und der Respekt gegenüber den MitschülerInnen und LehrerInnen nicht darunter leidet.